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Ergebnisworkshop zum IÖW/future-Ranking 2011 – Dienstag, 28.02.2012

Scandic Hotel | Gabriele-Tergit-Promenade 19 | 10963 Berlin

 

10.45 Begrüßung

Heike Leitschuh
Autorin für Nachhaltiges Wirtschaften

 

10.50 Grußwort

Jörg Trautner
Bundesministerium für Arbeit  und Soziales BMAS

 

11.00 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2011 -
Bewertung, Ergebnisse und Trends

Jana Gebauer
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung

Dr. Udo Westermann
future e.V. – verantwortung unternehmen

 

12.30 Mittagsimbiss

 

13.30 Workshops zu Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung
 
Workshop A
Zielgruppe Beschäftigte?
Mitarbeiterinteressen als Herausforderung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Trotz vergleichsweise hoher Standards entwickelt sich die Berichterstattung zu dem zentralen Thema Mitarbeiterinteressen seit Jahren nur unterdurchschnittlich weiter. Welche Erwartungen bestehen in diesem Bereich an die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Unternehmen? Welche Herausforderungen ergeben sich für die Unternehmen aus aktuellen gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen? Und wie ist der Spagat zwischen spezifisch deutschen Themen und einer globalen Verantwortung zu meistern?

Dr. Judith Beile, Wilke, Maack und Partner
Inaluk Schäfer, Deutsche Telekom AG
Joachim Zdzieblo, Wacker Chemie AG

Moderation:
Dr. Christian Dietsche, IÖW

Workshop B
Nachhaltigkeitsbericht, Fortschrittsmitteilung & Co:
Sinnvolle und gute Praxis der Verknüpfung vielfacher Offenlegungserwartungen

Selbstverpflichtungen, die Unternehmen im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie eingehen, sind häufig mit einer gezielten Berichterstattung verbunden. Wie kann eine sowohl sinnvolle als auch praktikable Verknüpfung des Nachhaltigkeitsberichts mit beispielsweise der Global Compact-Fortschrittsmitteilung erfolgen? Wie gelangt ein Unternehmen vom Bericht zur Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex des Rates für Nachhaltige Entwicklung? Und wie gestaltet sich dies angesichts weiterer Entwicklungen zur integrierten Unternehmensberichterstattung?

Dr. Hendrik Garz, WestLB AG
Dr. Jürgen Janssen, Deutsches Global Compact Netzwerk
Yvonne Zwick, Rat für Nachhaltige Entwicklung

Moderation:
Jana Gebauer, IÖW

Workshop C
Die KonsumentInnen im Fokus:
Berichterstattung zu Verbraucherorientierung und Verbraucherschutz

Der Workshop richtet sich vornehmlich an Dienstleister und produzierende Unternehmen im Endverbrauchermarkt. Den Schwerpunkt bildet die Diskussion, wie sich eine soziale und ökologische Ausrichtung des Produkt- und Dienstleistungsportfolios sowie ein verantwortlicher Umgang mit KundInnen in den Nachhaltigkeitsberichten darstellen lassen. Daran schließt sich die Frage an, wie sich die Berichte und Informationen zur Kommunikation in Richtung der VerbraucherInnen und zur Förderung nachhaltigen Konsumhandelns einsetzen lassen.

Dr. Christian Thorun, ConPolicy GmbH – Institut für Verbraucherpolitik
Lothar Hartmann, memo AG
N.N.

Moderation:
Kathrin Ankele, Sustainum GmbH

Workshop D für KMU  
Der Nachhaltigkeitsbericht: Ein Instrument zur Entwicklung der Nachhaltigkeitssteuerung

Ohne fundierte Datengrundlage lässt sich kein guter Nachhaltigkeitsbericht erstellen? Die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts ist mit Aufwand verbunden - aber auch mit einem zusätzlichem Nutzen. Berichtsfähige Daten sind eine Steuerungsgrundlage für die systematische Entwicklung der Nachhaltigkeitsleistung; die Reflektion von Nachhaltigkeitszielen ist Grundlage für eine neue Neuverortung der Unternehmensstrategie und die Arbeit am Nachhaltigkeitsbericht bietet eine Reflektion des Dialogs mit Partnern.

Karl-Heinz Kenkel, Bremer Straßenbahn AG
Burkhard Remmers, Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH + Co. KG

Moderation:
Dr. Udo Westermann, future e.V. – verantwortung unternehmen

 

15.00 Kaffeepause

 

15.30 Podiumsdiskussion
Der Rest ist Handwerk?
Nachhaltigkeitsberichterstattung als Innovationstreiber und Werkzeug der Transparenz

Nachhaltigkeitsberichterstattung ist mit vielen Erwartungen und Zuschreibungen konfrontiert: mal wird es als Bedingung effektiven Nachhaltigkeitsmanagements gesehen, gar als dessen Treiber –  mal im Gegenteil als grüne PR-Masche. Wo stehen wir mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach Jahren des Ausprobierens, Weiterentwickelns und Professionalisierens? Welche Erwartungen wurden erfüllt, welche erwiesen sich als überfordernd oder als nicht visionär genug? Braucht zukunftsfähiges Wirtschaften die Nachhaltigkeitsberichterstattung und was braucht dann ein zukunftsfähiger Nachhaltigkeitsbericht?

Susanne Bergius, Journalistin für Nachhaltiges Wirtschaften und Investieren
Dieter Horst, PricewaterhouseCoopers AG
Dr. Alexander Nick, Nachhaltigkeitsstrategie und -management, BMW Group
Yvonne Zwick, Rat für Nachhaltige Entwicklung

Moderation:
Heike Leitschuh
Autorin für Nachhaltiges Wirtschaften

 

17.00 Ende der Veranstaltung

 

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